Der Typ Tebessa
   
 
 
 
 
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Die Berber der Region von Tebessa in Algerien sind in ihrer Morphologie praktisch identisch mit den tunesischen Berbern der algerisch-tunesischen Grenze (Region KEF). Anlässlich des steigenden Interesses an Pferderennen wurden Berber mit Vollblütern und Anglo-Arabern gekreuzt, welche den Typ deren Nachkommen beeinflussten. Beim Berber aus Tebessa und dem Kef treten häufig Füchse und Dunkelbraune, hoch gestiefelt und mit breiten Blessen. Der Typ Tebessa erreicht ein Stockmass von 1.54 m bis 1.58 m. Sein langer Kopf mit grossen Augen, kleinen Ohren, nicht sehr markanten Ganaschen und einer feinen Nase gibt ihm ein edles Aussehen. Die sehr feine Haut lässt die oberflächlichen Adern sichtbar werden.

 

Der Tebessatyp zeichnet sich durch ein windhundförmiges Exterieur bei stark aufgezogenen Flanken, schön geschwungener, aber platter Behalsung, schräger und dominierender Schulter aus. Die Oberlinie ist häufig eher durchhängend mit starker Unterhals- und Axthiebtendenz. Die Schulder des Tebessa-Typs ist die eines Galoppers. Er hat ausladende Hüften mit gut abfallender Kruppe. Der Schweif ist tief angesetzt. Schweif und Mähne sind häufig eher fein. Die Gelenke sind fein und trocken. Dieser Typ ist für das Rennen gebaut. Einige importierte Pferde haben sehr gute Resultate in Distanzrennen in Frankreich erzielt... . . . . . . . . .

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