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Nach
dem algerischen Constantine ist ein Berbertyp benannt, dessen
Körper sich von der Brust zu den Flanken wenig verjüngt, oder
anders gesagt, ein tubenförmiger Leib mit schwacher Grutentiefe
und ausgezeichneter Flankenanbindung. Dieser Typ hat häufig eine
sehr gefällige Vorderpartie mit starkem Hals und typvollem Kopf.
Das Langhaar ist mitunter wellig und nicht sehr dicht.
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Eine
kurze, mitunter schwache, stark abgeschlagene Kruppe mit deutlich
verkürztem Becken können bei diesem Typ in unterschiedlicher Ausprägung
auftreten und auf weit zurückliegendes Fremdblut hinweisen. Die
Constantiner haben gemeinhin ein waches, aber nicht langfristig
ausdauerndes Temperament und eine nicht übertriebene Intelligenz,
wodurch sie ruhig und zuverlässig sind. Ihre Bewegungen sind selten
spektakulär aber deutlich bequem und geschmeidig. Reine Berber
im Constantinetyp sind überall in Algerien verbreitet, da sich
in jüngster Zeit wohlhabende Fantasiareiter schöne Pferde auch
von weit her kommen lassen und ein reger Handel im Land die regionalen
Unterschiede verwischt. ..... ................
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